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Melanie S., Giesing

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Paraffinbad & Handmassage

Tauchen Sie ein in ein Wohlgefühl und genießen Sie die Auszeit.

Sie erhalten ein Paraffinbad und eine entspannende Handmassage.


Unsere Termine:

Donnerstag, den 08.02.2018,

Dienstag, den 13.02.2018,

Dienstag, den 20.02.2018,

Donnerstag, den 01.03.2018,

Dienstag, den 06.03.2018


Dauer der Massage: ca. 30 Minuten.

Kosten: 20,- Euro


Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Unsere monatlichen Angebote!


Jeden Monat haben wir attraktive Angebote für Sie, die Sie in beiden Filialen kaufen können. Werfen Sie doch mal einen Blick in unseren Flyer, den Sie hier als PDF herunterladen können.

Un­ser Ge­sund­heitsma­ga­zin


In unserem Gesundheitsmagazin finden Sie ausgesuchte Artikel, die Sie über Nützliches und Lehrreiches rund um das Thema Gesundheit informieren. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Lesen!

Mein Freund isst seine Popel - Ist das ungesund?




Poppel zu essen, ist an sich nicht ungesund. Jedoch können an den Fingern Keime kleben, die auf diesen Weg in den Mund gelangen. Foto: Patrick Pleul/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa/tmn) - Manche Frage traut man kaum zu stellen - nicht einmal dem Partner, und auch nicht einem Arzt oder Anwalt. Doch wie gut, dass einen Freund gerade ganz genau dasselbe Problem beschäftigt. Fragen wir also doch mal für ihn...


Die Frage heute: Mein Freund verspeist seine eigenen Popel - das ist doch ungesund, oder?


Antwort: Nein. Es kann gar nicht ungesund sein, aus einem ganz einfachen Grund: «Nase und Mund hängen ohnehin zusammen», sagt Allgemeinmedizinerin Sabine Gehrke-Beck von der Berliner Charité. Deshalb «isst» der Mensch im Grunde genommen den ganzen Tag lang Popel. Oder besser gesagt sein Nasensekret.


Ein Teil dieses Sekrets fließt durch den Rachen und die Speiseröhre direkt in den Magen. Der Rest läuft entweder aus der Nase heraus oder verhärtet und wird so zu dem, was man gemeinhin Popel nennt. Holt sich jemand diese Popel aus der Nase und steckt sie in den Mund, sollte das seiner Gesundheit also nicht schaden.


Allerdings: Kleben an den Fingern Keime, gelangen diese mit in den Mund. Und das kann durchaus gefährlich werden. Deshalb gilt: Wer gern Popel verspeist, wäscht vorher möglichst seine Hände. «Und bitte auch hinterher», sagt Gehrke-Beck. Denn gerade eine verschnupfte Nase beherbergt ihrerseits Viren. Die sollten nach dem Popeln möglichst nicht auf Türklinken oder Tastaturen landen.



Autor: Patrick Pleul