"MEINE LIEBLINGSAPOTHEKE!"

Melanie S., Giesing

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Wir sind für Sie da, um Sie in dieser schwierigen Zeit, die für alle eine große Herausforderung ist, mit Arzneimitteln zu versorgen und Ihnen bei Ihren gesundheitlichen Fragen zur Seite zu stehen.

NUTZEN SIE UNSEREN BOTENDIENST
Wenn Sie das Haus nicht verlassen können oder wollen, nutzen Sie bitte gern weiterhin unseren Botendienst. Bestellen Sie dafür einfach telefonisch, per App oder über unsere Kontaktformulare. Wir liefern montags, mittwochs und freitags jeweils am Nachmittag in den PLZ-Gebieten 81539, 81541, 81549, 81669, 81671, 81735 und 81737
aus.

BITTE BEACHTEN SIE DIE MASKENPFLICHT
Wenn Sie uns besuchen, beachten Sie bitte die seit Montag, den 27. April geltende Maskenpflicht und tragen Sie bei Betreten unserer Apotheken bitte einen Mund- und Nasenschutz. Achten Sie bitte außerdem auch weiterhin auf einen Sicherheitsabstand zu anderen Kunden und zu unseren Mitarbeitern.

VIELEN DANK!

Unsere aktuellen Hinweise!


Um Sie rundum zu informieren und mit attraktiven Angeboten zu versorgen, finden Sie hier Hinweise auf aktuelle Aktionen, Veranstaltungen und besondere Leistungen in unserer Apotheke.

Kosmetikaktion
Freuen Sie sich auf unseren Wintermarkt!
 

Mit unserem Wintermarkt sorgen wir für festliche Stimmung! Hier halten wir für Sie zahlreiche weihnachtliche Angebote und Überraschungen bereit. Selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen. Ideal, um sich selbst Gutes zu tun oder passende Geschenke für Freunde und Familie zu finden. Seien Sie gespannt!

Ein echter Vorteil für Sie: Ihr Rezept wird digital!



Wir sind bereit und warten nur noch auf den Startschuss der Bundesregierung: Dann können Sie die Vorteile des neuen E-Rezepts bei uns voll ausschöpfen.

Die Aquila-Babysprechstunde: Kompetente Betreuung Schwangerer & junger Familien

Die Aquila Apotheken und die Sonnen-Apotheke in Neubiberg erweitern ihre Beratungskompetenz für die Betreuung Schwangerer und junger Familien. Hierfür haben sich 16 Apotheken-Mitarbeiter vielfältiges und umfassendes Fachwissen erarbeitet, um Sie noch besser beraten zu können.

Kommen Sie vorbei und sprechen Sie uns an - wir freuen uns, Ihnen helfen zu dürfen!

Kosmetik und Hautpflege aus Ihrer Aquila Apotheke


Gesunde und schöne Haut ist eine wichtige Voraussetzung für unser Wohlbefinden. Um sie zu erhalten oder wieder zu erlangen, ist die richtige Pflege entscheidend. Und die wiederum muss abgestimmt sein auf ihre individuellen Bedürfnisse, denn jede Haut ist anders. Lassen Sie sich von uns beraten – wir haben ein ausgesuchts Sortiment an hochwertigen Kosmetikprodukten für Sie vorrätig.

Ernährungsberatung

Die richtige Ernährung trägt wesentlich zur Gesundheit bei! Über kaum ein anderes Thema wird so viel diskutiert.


Wir geben Ihnen wertvolle Tipps und beraten Sie kompetent für die richtige Ernährung bei erhöhtem Cholesterinspiegel, Diabetes, Schwangerschaft, Stillzeit und Übergewicht.


Zudem haben wir eine Apothekerin mit Zusatzausbildung zur Ernährungsberaterin, die Ihnen bei Fragen rund um das Thema Ernährung gerne weiterhilft.

Aus­mal­spaß aus Ih­rer Aqui­la-Apo­the­ke


Hier kön­nen Sie für Ih­re Kin­der un­ser Aqui­la-Aus­mal­bild her­un­ter­la­den. Wir wün­schen viel Spaß ­beim Aus­ma­len!

Unsere monatlichen Angebote!


Jeden Monat haben wir attraktive Angebote für Sie, die Sie in beiden Filialen kaufen können. Werfen Sie doch mal einen Blick in  unseren Flyer, den Sie hier als PDF herunterladen können.

Un­ser Ge­sund­heitsma­ga­zin


In unserem Gesundheitsmagazin finden Sie ausgesuchte Artikel, die Sie über Nützliches und Lehrreiches rund um das Thema Gesundheit informieren. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Lesen!

Warum der Impfpass nicht verloren gehen sollte




Besser, man passt gut auf ihn auf: Der Impfausweis ist ein wichtiges Dokument. Foto: Christin Klose/dpa-tmn - (c)dpa-infocom GmbH

Dresden (dpa/tmn) - Deutschland sucht den Impfpass! Dieser Slogan ist aus einer Informationskampagne bekannt, dem Allgemeinmediziner Klaus Lorenzen entlockt er jedoch allenfalls ein zerknirschtes Lächeln.


«Irgendwie ist der Spruch lustig - aber er ist auch traurig», sagt der Hausarzt aus Langebrück bei Dresden. Denn Lorenzen weiß aus Erfahrung, wie mühsam es sein kann, alte Impfdaten wieder zu beschaffen - und dass diese Mühe manchmal vergeblich ist.


«Es ist ein Personaldokument, das nicht verloren gehen sollte», sagt Lorenzen über den Impfpass. Doch oft genug passiert genau das. Manche verkramen den Impfausweis beim Umzug. Andere vergessen, dass sie ihn im Bankschließfach deponiert oder in ihre Familienchronik gelegt haben. Der Hausarzt erzählt, dass er sich angewöhnt habe, Patienten ohne Impfpass darauf aufmerksam zu machen, wo überall bei anderen seiner Patienten am Ende der Impfpass doch wieder aufgetaucht ist.


Nachträge sind möglich - wenn die Daten vorliegen


Natürlich kann ein Hausarzt auch einen neuen Impfausweis ausstellen. Und er kann, mit Zustimmung des Patienten, auch bei den vorherigen Hausärzten entsprechende Patientendaten anfordern. «Wenn wir Glück haben, sind die Impfdaten dabei», sagt Lorenzen, der stellvertretender Vorsitzender des Sächsischen Hausärzteverbandes ist. Diese Daten ließen sich dann in den neuen Impfpass nachtragen.


Gerade bei jungen Erwachsenen, die zu einem Hausarzt wechseln, klappe das gut, weil beim Kinderarzt die Impfhistorie meist noch vollständig im System vorliege, so Lorenzen.


Generell sind Ärzte verpflichtet, allgemeinmedizinische Unterlagen zu Patienten mindestens zehn Jahre aufzubewahren. Das Problem: Wichtige Impfungen liegen teils viel länger zurück. Und wer weiß noch, ob und wann und gegen was er in den 1980er oder 1990er Jahren geimpft wurde? «Wenn ich keine Unterlagen habe und sie sich auch nicht mehr auftreiben lassen, müsste ich dann eigentlich noch einmal eine Grundimmunisierung machen», sagt Lorenzen. Auffrischen reicht nicht.


Auch die Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert Koch-Institut (RKI) rät: Fehlen Informationen über Impfungen, die für den Patienten empfohlen - also indiziert - sind, dann sollten sie nachgeholt werden. «Nur dokumentierte Impfungen gelten als durchgeführt.»


Digitale Lösungen könnten helfen


Abhilfe schafft womöglich die Anfang des Jahres ins Leben gerufene E-Patientenakte: Ab 2022 sollen Krankenversicherte dort auch ihre Impfdaten elektronisch hinterlegen können. So können diese Informationen nicht mehr samt Pass in irgendeiner Kiste verschwinden. Einige Krankenkassen bieten bereits einen E-Impfpass an.


Der digitale und elektronisch speicherbare Impfpass befinde sich «bedauerlicherweise noch in den Kinderschuhen», ordnet Klaus Lorenzen ein. Ein Problem dabei: Für jede Arztpraxis sei die separate Anschaffung eines zusätzlichen Impfmoduls zur Verwendung zusammen mit dem Praxis-Verwaltungssystem erforderlich.


Wie ist es eigentlich bei der Covid-19-Impfung?


Bei einer Covid-19-Impfung erhalten Patienten laut Lorenzen momentan immer eine Impfbescheinigung. Das ist ein DIN-A4-Blatt, auf dem die erste und zweite Impfung gegen das Virus bestätigt werden. Lorenzen, der schon in Pflegeheimen gegen Covid-19 geimpft hat, trägt diese zusätzlich immer in den Impfpass ein - sofern der Patient ihn findet.


Laut dem Bayerischen Gesundheitsministerium wird «die Coronaschutzimpfung, wie jede andere Impfung auch, im Impfausweis oder in einer Impfbescheinigung dokumentiert.» Das deckt sich mit den Vorgaben zur Impfdokumentation im Infektionsschutzgesetz.


© dpa-infocom, dpa:210219-99-514149/2



Autor: Christin Klose - 22.02.2021