"MEINE LIEBLINGSAPOTHEKE!"

Melanie S., Giesing

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Unsere aktuellen Hinweise!

Um Sie rundum zu informieren und mit attraktiven Angeboten zu versorgen, finden Sie hier Hinweise auf aktuelle Aktionen, Veranstaltungen und besondere Leistungen in unserer Apotheke.

Avène-Beratungstag bei uns im Gesundheitszentrum Giesing


Von unserer Fachkosmetikerin der Firma Pierre Fabre / Avène erhalten Sie eine Haut- und/oder Haar-/Kopfhautanalyse mit darauf basierender Beratung.


Mittwoch, 18.09.2019

von 10 bis 17 Uhr


Vereinbaren Sie gleich Ihren persönlichen Termin, auch gern telefonisch: 089 620 001 45.

Termine dauern ca. 30 Minuten.


Auf alle Teilnehmer wartet eine kleine Überraschung!

Die Aquila-Babysprechstunde: Kompetente Betreuung Schwangerer & junger Familien

Die Aquila Apotheken und die Sonnen-Apotheke in Neubiberg erweitern ihre Beratungskompetenz für die Betreuung Schwangerer und junger Familien. Hierfür haben sich 16 Apotheken-Mitarbeiter vielfältiges und umfassendes Fachwissen erarbeitet, um Sie noch besser beraten zu können. Mehr darüber erfahren Sie hier.

Kommen Sie vorbei und sprechen Sie uns an - wir freuen uns, Ihnen helfen zu dürfen!

Ernährungsberatung

Die richtige Ernährung trägt wesentlich zur Gesundheit bei! Über kaum ein anderes Thema wird so viel diskutiert.


Wir geben Ihnen wertvolle Tipps und beraten Sie kompetent für die richtige Ernährung bei erhöhtem Cholesterinspiegel, Diabetes, Schwangerschaft, Stillzeit und Übergewicht.


Zudem haben wir eine Apothekerin mit Zusatzausbildung zur Ernährungsberaterin, die Ihnen bei Fragen rund um das Thema Ernährung gerne weiterhilft.

Unsere monatlichen Angebote!


Jeden Monat haben wir attraktive Angebote für Sie, die Sie in beiden Filialen kaufen können. Werfen Sie doch mal einen Blick in unseren Flyer, den Sie hier als PDF herunterladen können.

Un­ser Ge­sund­heitsma­ga­zin


In unserem Gesundheitsmagazin finden Sie ausgesuchte Artikel, die Sie über Nützliches und Lehrreiches rund um das Thema Gesundheit informieren. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Lesen!

Videospielsucht ist international anerkannte Krankheit




Video- oder Online-Spielsucht gehört künftig zum weltweit gültigen Katalog der Gesundheitsstörungen. Foto: Lino Mirgeler - (c)dpa-infocom GmbH

Genf (dpa) - Video- oder Online-Spielsucht und zwanghaftes Sexualverhalten sind nun international anerkannte Gesundheitsstörungen.


Beide sind in die «Internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD-11)» aufgenommen, die auf der Jahrestagung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) formell angenommen wurde. Dieser Katalog umfasst 55.000 Krankheiten, Symptome und Verletzungsursachen. Er ist erstmals seit fast 30 Jahren neu gefasst worden und tritt am 1. Januar 2022 in Kraft.


Zu zwanghaftem Sexualverhalten könne unter anderem übermäßiger Pornokonsum oder Telefonsex zählen, wie Robert Jakob, Gruppenleiter Klassifikationen (ICD) bei der WHO, sagte. Die Diagnose ist nach Definition von Fachleuten dann angebracht, wenn Betroffene intensive, wiederkehrende Sexualimpulse über längere Zeiträume nicht kontrollieren können und dies ihr Familien- oder Arbeitsleben oder das Sozialverhalten beeinflusst.


Video- und Onlinespielsucht beginnt für die WHO, wenn ein Mensch über mehr als zwölf Monate alle anderen Aspekte des Lebens dem Spielen unterordnet, wenn er seine Freunde verliert oder seine Körperhygiene vernachlässigt. Die Gaming-Industrie hatte dagegen protestiert, weil sie fürchtet, dass Menschen, die viel spielen, plötzlich als therapiebedürftig eingestuft werden.


«ICD-11 ist für das 21. Jahrhundert modernisiert worden und spiegelt Fortschritte in Wissenschaft und Medizin wider», teilte die WHO mit. Die neue Version stehe digital zur Verfügung und lasse sich in die Informationssysteme der Gesundheitsbehörden integrieren.


Jeder Störung ist ein eigener Code zugewiesen. Für krankhaftes Video- oder Online-Spielen ist es etwa «6C51», für zwanghaftes Sexualverhalten «6C72». Ärzte in aller Welt registrieren ihre Diagnosen künftig mit den neuen Codes. Damit können präzise Statistiken erstellt und Gesundheitstrends dokumentiert werden, sagte Jakob. «Zu verstehen, was Menschen krank macht und woran sie sterben, ist Grundvoraussetzung, um Gesundheitsdienste richtig auszurichten, Ausgaben festzulegen und in Therapien und Vorbeugungsmaßnahmen zu investieren», so die WHO.


Nach Angaben des deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation rechnen Krankenkassen nach dem für Deutschland jeweils leicht modifizierten Katalog auch Behandlungen ab. Auch Statistiken zu Todesursachen werden nach den Codes geführt.


Die Vollversammlung der mehr als 190 WHO-Mitgliedsländer in Genf geht am Dienstag (28.5.) zu Ende.



Autor: Lino Mirgeler