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Melanie S., Giesing

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Ge­gen den Co­ro­na-Kol­ler: Un­ser Aus­mal­bild ver­treibt die Lan­ge­wei­le


Kein Kin­der­gar­ten, kei­ne Schu­le, kei­ne Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten - gleich­zei­tig die El­tern im Ho­me­of­fice. Ei­ne ech­te Her­aus­for­de­rung für al­le, die­se Zeit gut zu ge­stal­ten. Aus­ma­len geht im­mer, fin­den wir. Des­halb kön­nen Sie hier für Ih­re Kin­der un­ser Aqui­la-Aus­mal­bild her­un­ter­la­den.

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Die Aquila-Babysprechstunde: Kompetente Betreuung Schwangerer & junger Familien

Die Aquila Apotheken und die Sonnen-Apotheke in Neubiberg erweitern ihre Beratungskompetenz für die Betreuung Schwangerer und junger Familien. Hierfür haben sich 16 Apotheken-Mitarbeiter vielfältiges und umfassendes Fachwissen erarbeitet, um Sie noch besser beraten zu können. Mehr darüber erfahren Sie hier.

Kommen Sie vorbei und sprechen Sie uns an - wir freuen uns, Ihnen helfen zu dürfen!

Kosmetik und Hautpflege aus Ihrer Aquila Apotheke


Gesunde und schöne Haut ist eine wichtige Voraussetzung für unser Wohlbefinden. Um sie zu erhalten oder wieder zu erlangen, ist die richtige Pflege entscheidend. Und die wiederum muss abgestimmt sein auf ihre individuellen Bedürfnisse, denn jede Haut ist anders. Lassen Sie sich von uns beraten – wir haben ein ausgesuchtes Sortiment an hochwertigen Kosmetikprodukten für Sie vorrätig.

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Die richtige Ernährung trägt wesentlich zur Gesundheit bei! Über kaum ein anderes Thema wird so viel diskutiert.


Wir geben Ihnen wertvolle Tipps und beraten Sie kompetent für die richtige Ernährung bei erhöhtem Cholesterinspiegel, Diabetes, Schwangerschaft, Stillzeit und Übergewicht.


Zudem haben wir eine Apothekerin mit Zusatzausbildung zur Ernährungsberaterin, die Ihnen bei Fragen rund um das Thema Ernährung gerne weiterhilft.

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Jeden Monat haben wir attraktive Angebote für Sie, die Sie in beiden Filialen kaufen können. Werfen Sie doch mal einen Blick in unseren Flyer, den Sie hier als PDF herunterladen können.

Un­ser Ge­sund­heitsma­ga­zin


In unserem Gesundheitsmagazin finden Sie ausgesuchte Artikel, die Sie über Nützliches und Lehrreiches rund um das Thema Gesundheit informieren. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Lesen!

Coronavirus in Deutschland: Muss ich mich schützen?




Ein Mann mit einer Schutzmaske besucht das Kunstmuseum Louvre. Foto: Sadak Souici/Le Pictorium Agency via ZUMA/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin/Köln (dpa/tmn) - In Deutschland gibt es den ersten Fall des Coronavirus. Grund zur Panik besteht deswegen aber nicht, sagt Oliver Witzke, Direktor der Klinik für Infektiologie und des Westdeutschen Zentrums für Infektiologie der Universitätsmedizin Essen. «Dass wir einzelne Fälle in Deutschland haben, war zu erwarten. Insofern ist es sinnlos, sich deswegen Sorgen zu machen.»


Und doch gibt es vereinzelt Unsicherheit - bin ich gefährdet, muss ich mich schützen? Die wichtigsten Fragen und Antworten dazu im Überblick:


Wie gefährlich ist das Virus?


Viele medizinische Fakten um das neue Coronavirus sind noch unklar - die Infektionsrate etwa, auch die Aggressivität. Letztere scheint aber geringer als etwa bei der Sars-Epidemie 2002/2003. «Wir reden von einem Fall in Deutschland, der schnell erkannt worden ist», sagt Witzke. Das stehe in keinem Verhältnis zur gerade grassierenden Grippe. «An der sterben jedes Jahr alleine in Deutschland etwa 20.000 Menschen.»


Muss ich mich vor einer Ansteckung schützen?


Nein - und ja. Denn auch wenn in Deutschland kein Anlass besteht, Angst vor dem Coronavirus zu haben, ist es trotzdem sinnvoll, sich vor ansteckenden Krankheiten zu schützen - gerade angesichts der aktuellen Grippewelle. Witzke rät deshalb auch zu einer Grippeschutzimpfung. Das schütze nicht nur vor einer Grippe. Damit kann es auch nicht zur Verwechslung mit der Lungenkrankheit kommen.


Wie schütze ich mich am besten?


Das beste Mittel gegen ansteckende Atemwegskrankheiten - ob Grippe, Coronavirus oder Erkältung - ist Hygiene. Viel Händewaschen also, wenig Händeschütteln, und Vorsicht beim Niesen und Husten. «Wenn man es nicht unterdrücken kann, sollte man in den eigenen Ärmel oder die Armbeuge niesen, um die Umgebung zu schützen», sagt Witze. Eine Atemmaske sei keine geeignete Schutzmaßnahme für nicht Infizierte. «Da jetzt loszurennen und die zu kaufen wäre eine sinnlose Panikreaktion.»


Wo finde ich weitere Infos?


Das Robert-Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung haben Webseiten mit Antworten auf die wichtigsten Fragen veröffentlicht. Für telefonische Nachfragen hat die Krankenkasse Barmer eine kostenlose Hotline (0800 84 84 111) eingerichtet, die rund um die Uhr Fragen aller Bundesbürger beantworten soll - nicht nur die der eigenen Kunden.


Wann muss ich zum Arzt?


Wichtig zu wissen: Ein Schnupfen ist kein Alarmzeichen für eine mögliche Ansteckung mit dem Coronavirus. Typische Symptome sind eher trockener Husten, Fieber, Abgeschlagenheit, auch Atemnot. Klar ist außerdem: Wer krank ist, sollte zum Arzt gehen.


Übertreiben sollte man es aber nicht. «In Situationen wie dieser besteht die Gefahr, dass Menschen, die gar nichts haben, plötzlich in der Notaufnahme stehen», sagt Witzke. Das gefährde das System der Notfallversorgung. «Wenn man sich aus irgendwelchen Gründen Sorgen macht, ob man mit dem Coronavirus infiziert ist, ist die Notaufnahme nicht die richtige Anlaufstelle - sondern das Gesundheitsamt vor Ort.»



Autor: Sadak Souici